Mittwoch, 05 Februar 2014 16:31

Ende gut - alles gut...

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AltdorferAnimationsteam präsentierte sich vor eigenem Publikum

Die Mannschaft U13b verlor gegen Muotathal (5:7) und Sursee (7:11). Dachach wurde Willisau entzaubert (11:3).

Vor eigenem Anhang am Werk: das Team U13 b des HC KTV Altdorf - mit den Coaches Kate Sommerauer und Stefan Epp. FOTO: RUEDI AMMANN   Vor eigenem Publikum präsentierte sich der Nachwuchs des HC KTV Altdorf am Samstag in der Feldliarena. Die Erkenntnis der Kiebitze: Es wächst hoffnungsvolles „Holz“ nach. Dies ist nicht zuletzt das Verdienst der engagierten Trainer und Coaches. Die jüngsten Einsätze, unter der Ägide von Kate Sommerauer und Stefan Epp, eröffneten jedenfalls vielversprechende Aspekte.

Zuerst zwei Niederlagen…

Eher gemächlich wurde gegen die Vertretung aus Muotathal zur Sache gegangen. Die erste Halbzeit verlief ausgeglichen, da die Gastgeber in der Abwehr zu wenig aggressiv zur Sache gingen und im Angriff kaum wirklich zündende Ideen entwickelten. 3:3 lautete das Skore zur Pause. Drei Penaltys wurden in der Folge seitens der Gäste kaltschnäuzig in Zählbares umgesetzt (4:6). Die Altdorfer verloren die Partie schliesslich eher etwas unglücklich mit 5:7.

Wesentlich aggressiver ging die KTV-Abwehr im Spiel gegen Sursee zur Sache. Nach einer 2:0-Führung und teils sehenswerten Angriffsaktionen glückte den jungen Altdorfern bis zur Pause ein 5:3-Vorsprung. Doch die Muotathaler profitierten in der Folge von einem Konzentrationsmangel und technischen Fehlern seitens der Altdorfer. Der k.o.-Schlag folgte dann nach dem 7:7. Die Besucher hatten dabei das Glück gepachtet (Pfostenknaller der Gastgeber) und erfolgreichen (wenn auch nicht vorbehaltlos zwingenden) Torschüssen, um die Partie schliesslich mit vier Längen Vorsprung (11:7) für sich zu entscheiden.

…dann die abschliessende Kür

Gegen die Vertretung des STV Willisau zogen die Altdorfer munter vom Leder. Nach einer 3:0-Führung wurde den Luzernern erst in der 8. Minute das erste Erfolgserlebnis gegönnt. 5:1 führte der KTV-Nachwuchs bei Halbzeit. Trotzdem er danach reglementsgemäss mit einem Feldspieler weniger auszukommen hatte, liess er sich nicht vom eingeschlagenen Erfolgskurs abbringen, um den Match schliesslich verdienterweise mit 11:3 für sich zu entscheiden. Nicht zuletzt dank einer konzentriert zur Sache gehenden Deckung.

Für Altdorf spielten: Luca Aschwanden, Alani Imhof, Ivo Kamer, Eva Planzer, Vanessa Suhermann, Rea Unternährer, Vanessa Gisler, Leonardo Loureiro Conto, Sarah Tresch, Nils Epp, Moritz Gisler, Seline Arnold, Jasmin Müller.

 

 

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