Mittwoch, 05 Februar 2014 16:36

Jetzt wirds ungemütlich...

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U19-Elitejunioren

Pechvogel Daniel Baumann – sein verletzungsbedingter Ausfall in der entscheidenden Phase gegen Stäfa/Uster hatte fatale Folgen. FOTO: RUEDI AMMANN   Ihre beiden letzten Einsätze gingen für die U19-Elitejunioren der SG Stans/Altdorf in die Binsen. Durch die Niederlagen gegen die SG Stäfa/Uster (in Stans gespielt – 23:29) sowie die Kadetten Schaffhausen (auswärts bestritten – 30:38) rutschten die Innerschweizer im Zwischenklassement auf den letzten Platz ab. Die Situation im hinteren Tabellenteil: 7. Pfadi Winterthur 12/8, Birsfelden 12/6, St. Otmar St. Gallen 11/5, 10. SG Stans/Altdorf 12/5.

Pech für Daniel Baumann

Zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen gestaltete sich die Partie gegen die Zürcher. Vorerst gelang den Innerschweizern eine klitzekleine Führung: 6:5 nach der Auftaktviertelstunde. Danach vermochte sich Stäfa/Uster leicht abzusetzen (11:9-Führung zur Pause). Vielversprechend gelang den Gastgebern die Auftaktphase zum zweiten Spielabschnitt (11:11). Nach dem 15:18 zeigten die Schützlinge von Daniel Lussi (BSV Stans) und Migi Müller (HC KTV Altdorf) eine beeindruckende Reaktion (20:20 nach 50 Spielminuten). Daniel Baumann handelte sich in der Folge eine fatale Verletzung ein. Die SGSA-Formation bekundete danach etwelche Mühe, ihre Abwehr entsprechend neu zu organisieren. Die Zürcher nutzten die Gunst der Stunde, um den Fight schliesslich klar für sich zu entscheiden.

Gastgeber mit NLB-Akteuren verstärkt

Hochkarätig präsentierte sich das Kollektiv der Schaffhauser Kadetten. Nicht weniger als vier Akteure ihres Nationalliga-B-Teams hatten sie in ihren Reihen stehen. Diese machten denn auch den Unterschied aus. Bereits nach 8 Minuten führten die körperlich überlegenen Munotstädter mit 6:4. Trotz beachtlicher Abwehrleistung der Innerschweizer führten die Gastgeber zur Pause 15:10. In der 40.Minute nahmen die Schaffhauser ihre vier NLB-Protagonisten vom Feld. Prompt vermochten die Nidwaldner/Urner etwas Terrain gut zu machen, ehe die Nordostschweizer wieder zulegten und die Partie letztlich klar gewannen.

Gegen Stäfa/Uster spielten: Luca Segantini, Linus Würsch; Sebastian Achermann, Dave Arnold (4), Daniel Baumann, Mauro Bissig, Manuel Gisler (2), Marc Häusler (6), Mark Herzog (3), Cyrill Keller (1), Andri Lehmann (7), Darius Rosenkranz, Carlo Zurfluh.

Gegen Schaffhausen standen im Einsatz: Cyrill Casanova, Luca Segantini; Sebastian Aschwanden (2), Dave Arnold (2), Daniel Baumann, Manuel Gisler (1), Marc Häusler (7), Cyrill Keller (1), Andri Lehmann (14), Benedict Omlin, Darius Rosenkranz, Luca Sciascera (3), Livio Wanner.

 

 

 

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