Montag, 27 Oktober 2014 00:00

Ganz vorne mit dabei

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Ihren vierten Einsatz in der neuen Saison bestritt die SG Altdorf/Stans in der Nidwaldner Metropole. Zu Gast weilte die SG Vaud/KTV Visp. Die Gäste - bisher sämtliche Spiele auswärts bestreitend - sahen sich mit 38:27 klar in die Schranken gewiesen. Das Zwischenklassement der Zehnergruppe präsentiert sich unübersichtlich, da die involvierten Mannschaften unterschiedlich viele Partien hinter sich haben. Erfreulich präsentiert sich die Tatsache, dass die SGAS nach Verlustpunkten ganz vorne mit dabei ist. Die erste Tabellenhälfte hat zurzeit folgendes Gesicht: 1. Muotathal 6/8, 2. Thun/Steffisburg 4/7, 3. Altdorf/Stans 4/6, 4. Zurzibiet/Endingen 3/5, 5. Möhlin/Magden 5/5.

Die SGAS-Trainer (Migi Müller, Benno Lussi, Alex Zimmermann) hatten ihre Schützlinge vor dem starken Rückraum der Besucher gewarnt. Der Anmahnung trugen die Innerschweizer Rechnung: Sie starteten konzentriert. 7:2 lautete der Zwischenstand bald einmal. Die Pause wurde beim Stande von 17:9 angetreten. Coach Migi Müller (Altdorf) forderte seine Schützlinge in der Pause auf, das Tempo hoch zu halten und weiterhin konsequent zu verteidigen.

Die Besucher, obwohl mit nur sechs Feldspielern angetreten, kämpften beherzt weiter. Es gelang ihnen sogar, die zweite Hälfte der Partie lange ausgeglichen zu gestalten, dabei immer wieder von der oftmals wenig konzentriert wirkenden SGAS-Abwehr Profit schlagend. Die Walliser legten den Innerschweizern im Verlaufe der zweiten halben Stunde insgesamt anderthalb Dutzend „Eier“ ins Nest – eine alles in allem einfach zu hohe Quote. Migi Müller in der Rückblende: „Mit der Leistung während der ersten Halbzeit sind wir (im Defensivbereich) zufrieden. Danach wurden zu viele Minustreffer kassiert. Solche Fahrlässigkeiten gilt es im Hinblick auf die nächsten Einsätze möglichst auszumerzen, und zwar bereits im nächsten Fight, den wir am 9. November auswärts gegen die Spitzenmannschaft Zurzibiet/Endingen zu bestreiten haben.“

Für die SGSA spielten: Reto Bissig, Fabio Arnold; Pascal Aschwanden (3), Elias Arnold (5), Dave Arnold (2), Pascal Achermann (6), Andri Lehmann (3), Darius Rosenkranz (1), Nando Kuser (7), Ramon Lüönd (2), Mark Herzog (1), Flavio Gnos (2), Manuel Gisler (4), Carlo Zurfluh (2).

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