Montag, 24 November 2014 00:00

Erneut starker Altdorfer Nachwuchs

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Das U13-Animationsteam bestritt in Goldau ein weiteres Turnier, um dabei wiederum zu beeindrucken. Es gewann, unter dem Coaching von Stefan Epp – nach einem Auftaktremis gegen den HC Goldau a (12:12) – gegen den STV Willisau b (13:3) und die Vertretung der SG Ruswil/Wolhusen (13:7) souverän.

Goldau schickte wie der HC KTV Altdorf ein gemischtes Team ins Feuer. Dank der gut organisierten Abwehr, einem kompakt wirkenden Rückraum und ideenreich vorgetragenen Angriffen verschafften sich die jungen Urner bis zur Pause ein kleines Polster (6:4). Die Begegnung verlief bis zuletzt spannend. Der gegnerische Ausgleich zum abschliessenden 12:12 fiel erst in der letzten Sekunde durch einen direkt ausgeführten Freiwurf: Der Ball zischte direkt unter der Latte ins KTV-Netz. „Eine sehr gute kämpferische Leistung unserer Truppe“, freute sich der Coach.

Auch in den Reihen des STV Willisau mixten Mädchen und Burschen mit. Die körperlich unterlegenen Luzerner vermochten die Urner nicht eigentlich zu fordern, auch wenn Nesthäkchen Nils Epp während des zweiten Spielabschnittes als Torsteher fungieren durfte. Stefan Epp liess etliche Akteure auf verschiedenen Positionen agieren. Infolge der 5-Tore-Regelung spielten die Altdorfer grossteils nur mit vier Akteuren. Dies hielt sie indessen nicht davon ab, einen klaren Sieg (13:3) einzufahren.

Nur durch Burschen besetzt zeigte sich das Kollektiv der SG Ruswil/Wolhusen. Die KTV-Abwehr zeigte sich erneut gut disponiert, unterstützt durch den stark auftrumpfenden Torsteher Leonardo Loureiro. Die Aktionen des KTV waren geprägt durch sehenswerte Aktionen, erfolgreich vorgetragene Gegenstösse und ideenreich konziperte Angriffe. Nach dem 9:2-Pausenvorsprung war weiterhin mit nur vier Feldakteuren auszukommen. Dennoch gab es am Erfolg des HC KTV Altdorf nichts zu rütteln – er gewann die Partie klar (13:7).

Für die Altdorfer spielten:Leonardo Loureiro; Vanessa Gisler, Emilie Gisler, Sarah Tresch, Matteo Kovacevic, Nils Epp, Ivo Kamer, Lukas Müller, Raphael Wunderlin, Luca Aschwanden, David Lemmel.

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