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Mittwoch, 12 Oktober 2016 00:00

Fehlende Schlüsselspieler – ein Handicap

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Die zweite Männermannschaft des HC KTV Altdorf trat zur dritten 3.-Liga-Meisterschaftsrunde in Horw an. Dabei machte sich das Fehlen einiger verhinderter Schlüsselspieler negativ bemerkbar. Schliesslich wurde der Match mit 22:29 verloren, so dass der HC KTV Altdorf II im Zwischenklassement auf den drittletzten Platz abrutschte. Hinter den Urnern, die weiterhin mit nur 2 Zählern zu Buche stehen, figurieren zurzeit lediglich noch die punktelosen Malters und Sursee. Der KTV-Trupp gibt sich optimistisch, in Runde vier – auswärts gegen Sursee – nun etwas Positives im Hinblick auf die angestrebte Äufnung des Zählerkontos tun zu können.

Zur Pause in Schieflage

Vorerst schien es, als ob die Altdorfer auch mit der dezimierten Formation in der Lage sein würden, Zähler nach Hause entführen zu können. Die Auftaktviertelstunde jedenfalls liess entsprechende Hoffnungen durchaus zu, zumal die KTV-Vertretung offensiv wie defensiv engagiert zur Sache ging. Weil sich mit zunehmender Spieldauer einige Unzulänglichkeiten einschlichen und sich der TV Horw bezüglich Chancenauswertung als klar effizienter erwies, gerieten die Urner bis zur Pause mit 10:14 in Schieflage.

Fatale Zeitstrafen mit Folgen

Nach dem Seitenwechsel reduzierten die Altdorfer ihren Rückstand. Negativ wirkten sich in der Folge kassierte Zeitstrafen aus. Gleich deren vier hiess es, möglichst schadlos zu überstehen, was indessen Wunschdenken blieb. Schliesslich reichten die Kräfte der Gäste nicht dazu aus, den angestrebten Zusammenschluss zu bewerkstelligen. Der TV Horw erhöhte seinen Vorsprung, um schliesslich mit sieben Längen Reserve vom Parkett zu ziehen. Luca Segantini: «Wir wollen den verscherzten Punkten nicht nachtrauern. Schon am Samstag heisst es ganz einfach, in Sursee ein positives Zeichen zu setzen respektive Gegensteuer zu geben.»

Altdorf II spielte mit: Luca Segantini; Carlo Zurfluh, Dennis Wipfli, Nino Arnold, Manuel Gisler, Thomas von Deschwanden, Nicolas Stocker, Marc Häusler, Mauro Bissig, Pascal Arnold, Jérôme Arnold, Simon Ziegler.

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