Samstag, 03 Dezember 2016 00:00

Revanche nur um Haaresbreite verpasst

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Anlässlich des Vorrundenfights hatten die U17-Interjunioren der SG Stans/Altdorf gegen die Tabellenersten der SG Möhlin/Magden klar verloren. Nun war in der Sechsergruppe bereits der Rückrundenmatch fällig. Die SGSA sann dabei auf Revanche. Beinahe wäre das Vorhaben gelungen. Die Begegnung gegen die «Overdogs» ging nur mal gerade mit 26:25 an die Nordschweizer.

Die Partie stand bereits während der ersten Halbzeit im Zeichen grosser Ausgeglichenheit. Die Führung der Innerschweizer vermochten die Gastgeber auszugleichen und ihrerseits mit drei Längen in Front zu ziehen. Dank einer eigentlichen Fleissleistung stellte die SGSA das Ergebnis bis zum Seitenwechsel wieder auf pari (13:13).

Nach der Pause verschliefen die Nidwaldner/Urner die Auftaktphase komplett. Möhlin/Magden zog mit drei Toren Differenz weg. In der 55. Minute glückte Simon Studer dank eines souverän verwandelten Penaltys der Anschlusstreffer. Der Tabellenerste liess die Replik indessen nicht auf sich warten, doch die Innerschweizer verkleinerten den Rückstand ein weiteres Mal. Eine halbe Minute vor dem letzten Signalton lautete das Skore 26:25. Zu mehr reichte der SGSA die verbleibende Zeit nicht, um allenfalls noch einen Zähler aus dem Feuer zu reissen.

Livio Bissig war mit acht Toren erfolgreichster Skorer seines Kollektivs. Simon Studer sowie Quirin Wallimann erzielten eine hundertprozentige Wurfauswertungsquote. Die Keeper Luca Schmitt und Joel Ulrich kamen auf eine 45- respektive 33-prozentige Abwehr-Erfolgsquote.

Im Zwischenklassement verblieb die SGSA nach acht Einsätzen auf dem vorletzten Tabellenplatz (5 Zähler), vor Solothurn (3). An der Spitze der Tabelle stehen Möhlin/Magden (12) sowie Suhr/Aarau (11) – diese beiden Teams haben eine Partie weniger bestritten.

Die SGSA spielte mit: Luca Schmitt, Joel Ulrich; Marco Gerhard Philipp August Balbi, Janis Bircher, Livio Bissig (8), Pascal Blättler (3), Simon Gander, Marco Inderbitzin (2), Adrian Marjanovic, Flavien Schweighauser (1), Filimon Stavrogiannopoulos (4), Simon Studer (5), Noah von Matt (1), Quirin Wallimann (1).

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