Ruedi Ammann

Ruedi Ammann

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Montag, 12 Dezember 2016 00:00

Das Nervenkostüm war zu dünn gestrickt…

TV Birsfelden – HC KTV Altdorf 30:30

Ein Sieben-Tore-Vorsprung reichte den Urnern nicht zum Sieg. Immerhin rissen sie wenigstes einen Zähler aus dem Ofen.

11 Aschwanden Pascal 2Was den Handballsport immer wieder – wenn auch nicht alle Tage – so attraktiv macht: Selbst sogenannt riesengrosse Zwischenergebnis-Reserven schwinden ab und zu wie Schnee an der Frühlingssonne dahin. So wieder einmal geschehen am Samstagabend im Birsfelder Sportpalazzo anlässlich des Stechens zwischen den Baselländern und Urschweizern. Als der KTV-Trupp gegen die Tabellennachbarn 27 Minuten vor Spielschluss mit 22:15 im Vorteil lag, setzten wohl nur die allergrössten (einheimischen) Optimisten noch auf einen möglichen Punktegewinn ihres Teams. Doch alles kam völlig anders. Die Urschweizer mussten schliesslich froh sein, nicht noch mit einer Schlappe eingedeckt zu werden. Doch alles schön der Reihe nach.

Der HC KTV Altdorf hatte weiterhin auf den verletzten Nikolai Christensen zu verzichten. «Topper» Marko Koljanin, der wenige Tage zuvor gegen Baden gleich dreizehnmal ins Volle getroffen hatte, vermochte nicht voll durchzuspielen. Er wirkte lediglich sporadisch in seinem Team mit, insgesamt nur einen Treffer ins Trockene bringend. Elias Arnold fehlte aufgrund einer Verletzung. Auch Birsfelden hatte mehrere angeschlagene Akteure zu ersetzen.

KTV-Höhenflüge nach der Auftaktviertelstunde

Ivan Fallegger katapultierte seine Farben schon in der Startphase in Front. Dem 1:1 setzten die Urner das 8:5 entgegen (Stand nach der ersten Viertelstunde – vor rund 150 Zuschauern und unter der aufmerksamen Leitung der Unparteiischen Patrik Meier und Urs Fässler). Sechs Minuten vor dem Seitenwechsel hatten die Gastgeber auf 13:13 ausgeglichen. Eine sehenswerte Phase präsentierte der KTV bis zur 30. Minute. Mario Obad (dreimal), Ivan Fallegger, Marius Kasmauskas, der eine starke Leistung erbringende Nachwuchsspieler Pascal Aschwanden sowie Fabian Auf der Maur, welcher an diesem Abend nach längerer Zeit wieder einmal seine Skorerfähigkeiten unter Beweis stellte, schraubten das Ergebnis auf 20:15.

Als dann kurz nach Wiederaufnahme der Partie Mario Obad und Marius Kasmauskas zwei weitere Briketts zugelegt hatten (22:15) schien der Gotthardexpress definitiv auf Erfolgskurs zu dampfen. Zehn Minuten vor Spielschluss lagen die Altdorfer, die nun vermehrt einige Unzulänglichkeiten offenbarten, mit 28:24 Obad Mario filteredvoraus. Birsfelden schöpfte in der Folge aus dem Fundus seines Glaubens an sich selbst und profitierte von einer eigentlichen Schwächephase der Altdorfer Defensive. So hatten die Baselländer in der 55. Minute auf 29:29 gleichgezogen. Fabian Auf der Maur sorgte für den erneuten Führungstreffer seines Kollektivs. Als die Matchuhr 55.57 anzeigte, war Birsfelden für das 30:30 besorgt. Danach änderte sich am Skore bis zuletzt nichts mehr. Zum einen verzeichneten die Nordschweizer einen Fehlschuss, die Altdorfer gleich deren drei (Yannik Drollinger, Mario Obad, Marius Kasmauskas). Zum andern entfaltete der im Verlaufe der Partie eingewechselte Hexer Yasin Kühner (nomen est omen…), auf der TVB-Homepage nicht zu Unrecht als «Teufelskerl» gehandelt, im Tor der Gastgeber mit kühnen Paraden seine genialen Künste. Der Juniorenkeeper (Jahrgang 1999) mit deutschen Wurzeln, dessen persönliches Ziel ein Aufstieg in die deutsche Bundesliga und gar in die Nationalmannschaft - wie seinem persönlichen Porträt zu entnehmen ist - und der bereits zuvor mehrere Bälle der Urner mit unglaublichen Reflexen entschärft respektive unschädlich gemacht hatte, als eigentliches «pièce de résistance». So kam denn auch die Punkteteilung der beiden Mannschaften zustande. Sie trug Birsfelden wie Altdorf je einen Zähler ein, der damit beide Formationen weiter vom Ranglistenschlussduo (Chênois Genf und Wädenswil) wegbrachte.

Starker Pascal Aschwanden

Mario Obad liess sich mit acht Treffern als bester Skorer seiner Formation feiern. Marius Kasmauskas traf ein halbes Dutzend Mal ins Ziel, der überzeugend auftrumpfende Nachwuchsspieler Pascal Aschwanden sowie Fabian Auf der Maur je vier Mal. Eine beeindruckende hundertprozentige Abschlussauswertung verzeichnete Pascal Aschwanden, ebenso wie Marko Koljanin, Mario Obad erreichte 61, Yannick Drollinger 60, Fabian Auf der Maur 57 Abschluss-Erfolgsquotenprozente. Die Torsteher Noah Ineichen wehrten 20, Jan Dittli 25 Prozent der auf ihr Tor abgefeuerten Bälle erfolgreich ab.

An der Spitze der NLB entschied Endingen den Topfight der Runde gegen Stäfa mit 29:23 klar für sich, damit den Leaderposten mit 24 Punkten (vor Stäfa mit 21 Zählern) jetzt klar für sich in Anspruch nehmend. Die weiteren Ergebnisse der 23. Runde: Yellow/Pfadi Winterthur - Steffisburg 26:23, Solothurn - Kadetten/Espoirs Schaffhausen 24:36, Wädenswil - Möhlin 21:33, Siggenthal - Chênois Genf 30:23, Horgen - Baden 25:33.

Der HC KTV Altdorf tritt nun im letzten Spiel des zu Ende gehenden Jahres am Samstag auswärts gegen Siggenthal an. Die Aargauer haben eben erst gewichtige vereinsinterne Wechsel vorgenommen. Als neuer Cheftrainer zeichnet Sascha Schönholzer zuständig. Im Weiteren wurden verschiedene Teamverantwortliche neu bestimmt.

Das Zwischenklassement in der zweithöchsten nationalen Spielklasse - eine Runde vor der mehrwöchigen Meisterschaftspause: 1. Endingen (24 Punkte), 2. Stäfa (21), 3. Möhlin (16), 4. Baden (16), 5. Solothurn (16), 6. Kadetten/Espoirs Schaffhausen (15), 7. Steffisburg (15), 8. Horgen (14), 9. Altdorf (12), 10. Siggenthal (10), 11. Yellow/Pfadi Winterthur (10), 12. Birsfelden (8), 13. Chênois Genf (3), 14. Wädenswil (2).

Altdorf spielte mit: Noah Ineichen, Jan Dittli; Marc Vollenweider, Marius Kasmauskas (6), David Arnold (2), Ivan Fallegger (2), Pascal Aschwanden (4), Kevin Ledermann, Fabian Auf der Maur (4), Yannick Drollinger (3), Mario Obad (8), Marko Koljanin (1).

 

Sonntag, 11 Dezember 2016 00:00

Gross in Fahrt: vierter Turniersieg

Der U13-Nachwuchs des HC KTV Altdorf ist ausgezeichnet drauf. In Sarnen holte er bereits den vierten Turniersieg in Serie ab. Das Team geht damit verlustpunktelos in die Festtagspause. Die Bilanz nach den jüngsten Einsätzen fiel generell höchst beeindruckend aus: Die Girls und Boys trafen stolze 64-mal (!) ins gegnerische Netz. In besonders toller Abschlusslaune zeigten sich Eliane Zurfluh sowie Fabienne Kempf. Erstere markierte 26, die Zweitgenannte 15 Treffer.

Vorerst Schlafwagenzug, dann Gotthardexpress

Gegen die Vertretung des HC Goldau wurde die Auftaktphase verpennt. Zu viele Chancen blieben ungenutzt. Nach einer kassierten Zeitstrafe stellte sich das KTV-Kollektiv zudem recht unbedarft an: Phasenweise fand es gegen die Schwyzer kaum ein valables Rezept. Während des weiteren Spielverlaufes traten die Altdorfer glücklicherweise immer überzeugender auf, erarbeiteten sich einen beeindruckenden Vorsprung, liessen sich raffinierte Aktionen und eine starke Abwehrleistung attestieren und gewannen den Fight schliesslich mit einem Kantersieg (16:3).

Gegen Brunnen starteten die Urner beeindruckend. Aus einer starken Deckung heraus lancierten sie immer wieder vielversprechende Angriffe, beeindruckten mit sehenswerten Kombinationen und profitierten schliesslich auch von einer sehr guten Torhüterleistung. Fazit: souveräner 18:2-Erfolg.

Zwei weitere Erfolge an Land gezogen

Recht nervös wurde der Fight gegen den TV Sarnen in Angriff genommen. Während der Auftaktviertelstunde legte das Team der Coaches Alissa Pedroncelli und Miriam Arnold das Fundament zum dritten Tagessieg trotz verschiedenen Leistungsabstrichen schon während der Startviertelstunde. In der Folge schlichen sich vermehrt Unkonzentrierten im Mannschaftsgefüge ein. Etliche Gegentreffer resultierten daraus. So kam eine spannende Schlussphase zustande. Sie forderte auch die Coaches respektive liess diese echt mitfiebern. Schliesslich fasste der Altdorfer Nachwuchs aber wieder Tritt, um die Begegnung souverän mit 17:10 doch deutlich zu seinen Gunsten zu entscheiden.

So blieb dann noch die Partie gegen den TV Horw. Verständlich war es durchaus, dass die KTV-Heldinnen respektive -Helden gewisse Müdigkeitserscheinungen erkennen liessen. Insgesamt vier «todsichere» Gegenstossbälle fanden den Weg ins Ziel nicht. Ausserdem wurden gleich drei Penaltychancen versiebt. Immerhin ergab sich aber doch ein 13:4-Kantersieg. Damit wurde der Turniererfolg definitiv mit aller Deutlichkeit nach Hause geschaukelt.

Altdorf spielte mit: Kavin Kanthapody; Lynn Arnold, Klaudija Cota, Mario Cota (7), Alex Sontag, Nils Epp (6), Nick Funke (1), Elin Gamma, Felix Gisler (2), Fabienne Kempf (15), Liv Scheiber, Nina Unternährer (5), Janis Waser (2), Maya Zimmermann, Eliane Zurfluh (26).

Mittwoch, 07 Dezember 2016 00:00

NLB-Fanionteam will weiter punkten

Die erste Mannschaft hat es sich nach dem erfreulichen «Höhenflug» gegen den STV Baden aufs Banner geschrieben, weitere Punkte zu sammeln. Sie trifft am Samstag, 10. Dezember, auswärts auf den unberechenbaren TV Birsfelden. Die Gastgeber werden mit Bestimmtheit kein leichter Gegner sein, zumal sie sich zurzeit in keiner beneidenswerten Lage (12., 7 Punkte, 303:328 Tore) befinden. Im Vergleich dazu der HC KTV Altdorf (9., 11, 323:342). Die Altdorfer werden weiterhin auf den verletzten «Topper» Nicolai Christensen zu verzichten haben. Letztmals im sich zu Ende neigenden Jahr werden die Altdorfer dann am 18. Dezember im Einsatz stehen. Und zwar beim SC Siggenthal. Die Aargauer stehen zurzeit mit 8 Punkten zu Buche und liegen auf dem 10. Rang des NLB-Zwischenklassements. Zur Erinnerung: Zum Meisterschaftsauftakt gewannen die Urner ihren ersten Saisoneinsatz gegen Siggenthal in der Feldliarena knapp mit 26:24.

In der Folge herrscht für den HC KTV Altdorf «Feuerpause». Die erste Partie im neuen Jahr wird erst am 28. Januar angepfiffen. Dannzumal wird Chênois Genf in der Feldliarena zu Gast erwartet. Die Romands belegen zurzeit den vorletzten Platz im Zwischenklassement, mit erst 3 Zählern, eine klitzekleine Länge vor dem Träger der roten Laterne, Wädenswil. Die Urner haben gegen die Genfer übrigens eine offene Rechnung zu begleichen. Anlässlich der Vorrunde kassierten sie in der Calvinstadt mit 27:28 eine schmerzliche Niederlage…

Zweite Mannschaft und Eliteteams

Die zweite Männermannschaft des HC KTV Altdorf hat sich im bisherigen Verlauf der 3.-Liga-Meisterschaft durch unterschiedliche Resultate profiliert. Sie liegt im Zwischenklassement der Zehnergruppe 9 mit 6 Punkten (sechs Spiele, 5. Platz) im Rennen. In der Feldliarena tritt das «Zwei» am Samstagnachmittag, 10. Dezember, 15 Uhr, gegen den BSV Borba/Luzern an. Wollen die Platzherren ihre positive Heimbilanz ein weiteres Mal zum Tragen bringen und soll die Tabellenlage optimiert werden, müsste ein Sieg aufs Tapet. Die Gäste belegen zurzeit den 7. Rang (7/4).

Die U19-Elitejunioren der SG Stans/Altdorf möchte ihre ungemütliche Lage in der Zwölfergruppe möglichst verbessern. Die Nidwaldner/Urner (11., 9/2) erhalten es auswärts mit Schlusslicht SG Zurzibiet/Endingen (9/0) zu tun.

Die U18-Elitegirls der SG Stans/Altdorf geniessen am Samstag in der Stanser Eichlihalle (14.30 Uhr) Heimvorteil. Sie empfangen im Rahmen der elften Runde die Vertretung der HSG Aareland. Beide Formationen haben im bisherigen Meisterschaftsverlauf erst 4 Punkte ergattert und sind auf Zählerzuwachs dringend angewiesen.

Weitere Einsätze des Nachwuchses

Das U17-Juniorenkollektiv des HC KTV Altdorf präsentiert sich gleichentags in der Feldliarena. Um 13.15 Uhr wird die Partie gegen den HC Rothenburg angepfiffen. Die drittrangierten Luzerner (10 Punkte) werden in der Promotionsgruppe 7 gegen die Platzherren (5 Zähler) favorisiert gehandelt.

Altdorfs FU16-Girls dürften durchaus Chancen haben, in der Promotionsgruppe 10 den zweiten Platz (9 Punkte) zu verteidigen. Sie treten am Samstag auswärts gegen Handball Emmen an. Die Luzernerinnen haben bislang erst 2 Punkte in Sicherheit gebracht.

Zu einem Urschweizer Derby kommt es schliesslich in der Feldliarena gleichentags (11.45 Uhr) zwischen den MU15-Junioren des HC KTV Altdorf und BSV Stans. Die Nidwaldner haben bisher alle neun absolvierten Einsätze für sich entschieden – die Gastgeber weisen, auf der dritten Position etabliert, 12 Zähler aus.

Montag, 05 Dezember 2016 00:00

Rabenschwarzes Pech

Die FU16-Juniorinnen des HC KTV Altdorf traten zum Spitzenkampf in der Promotionsgruppe 10 (vier Mannschaften) unter dem Coaching von Mirko Funke auswärts gegen den HC Kriens an. Zwischen den beiden Leaderformationen entwickelte sich ein höchst spannender Fight. Trotz guter Defensivleistung gerieten die Urnerinnen bis zur Pause mit 5:10 in Verzug, und zwar ungeachtet einer überzeugenden Leistung seitens Torsteherin Janine Zgraggen.

Kriens gelang es nach der Pause, den Vorsprung weiter auszubauen (7:14). Nach weiteren starken Paraden von Janine Zgraggen (auch ein parierter Penalty!) drehte sich das Spielgeschehen zugunsten der nun mächtig Druck machenden Altdorferinnen. Sie schlossen zu den Gastgeberinnen auf und erzielten sogar den Führungstreffer (17:16). Die Gastgeberinnen zeigten sich in der Schlussphase als glücklicher, realisierten den Gleichstand und markierten schliesslich das siegbringende 17:18.

KTV-Sportchef Mirko Funke und Andrea Clapasson: «Unser Team zeigte eine ausgezeichnete Moral und gab alles, um die Punkte im Spitzenduell für sich einzustreichen, auch wenn infolge Verletzungen und Absenzen nicht das ganze Kader einsatzbereit war. So kamen auch die U13-Akteurinnen Fabienne Kempf und Eliane Zurfluh zum Einsatz und warteten gleich mit starken Aktionen auf. Überhaupt war unsere Abwehr ausgesprochen schnell auf den Beinen. Lynn Müller erhielt als Spielmacherin eine persönliche Bewachung verpasst, löste die zusätzliche Belastung indessen überzeugend. Als erfolgreichste, viel Übersicht zeigende Skorerin profilierte sich Jasmin Müller mit acht Einschüssen.»

Im Zwischenklassement führt Kriens jetzt mit 12 Punkten, vor Altdorf (9), Stans (9) und Emmen (2).

Altdorf spielte mit: Janine Zgraggen; Emilie Gisler, Vanessa Gisler, Fabienne Kempf, Xenia Kovacevic (1), Jasmin Müller (8), Lynn Müller (6), Sarah Tresch (2), Eliane Zurfluh.

Sonntag, 04 Dezember 2016 00:00

Samichlaus besuchte «Handballspass»

Handball samichlausAm Freitag, 3. Dezember, fand der letzte «Handballspass» in diesem Jahr statt. Drei Dutzend Kids im Alter von vier bis neun Jahren hatten in den letzten Monaten die ausgezeichnet organisierten und seitens ehemaliger Handballerinnen durchgeführten Einsätze in der Baldini-Halle besucht. Am letzten «Trainingstag» ging es besonders engagiert zur Sache – mit Aktionen aufs Tor, Ballspielen und frisch-fröhlich geprellten Spielobjekten und Sportutensilien.

Grosse Augen gab es kurz vor Ende des Abschlusstrainings, als plötzlich der Samichlaus mit seinem Schmutzli in der Halle stand. Das Duo würdigte nicht nur den Einsatz der jungen Garde, sondern auch der zahlreichen Helferinnen und Trainerinnen. Das Ganze bildete ganz einfach ein tolles gelungenes Finale.

Auch 2017 findet der «Handballspass» wieder statt, und zwar wie folgt, jeweils an Freitagen: 20. Januar, 17. Februar, 17. März und 21. April, zwischen 16.00 Uhr und 17.30 Uhr, erneut in der Baldini-Halle. Die «neue Generation» des HC KTV Altdorf lässt schon jetzt herzlich grüssen…

 

Samstag, 03 Dezember 2016 00:00

Revanche nur um Haaresbreite verpasst

Anlässlich des Vorrundenfights hatten die U17-Interjunioren der SG Stans/Altdorf gegen die Tabellenersten der SG Möhlin/Magden klar verloren. Nun war in der Sechsergruppe bereits der Rückrundenmatch fällig. Die SGSA sann dabei auf Revanche. Beinahe wäre das Vorhaben gelungen. Die Begegnung gegen die «Overdogs» ging nur mal gerade mit 26:25 an die Nordschweizer.

Die Partie stand bereits während der ersten Halbzeit im Zeichen grosser Ausgeglichenheit. Die Führung der Innerschweizer vermochten die Gastgeber auszugleichen und ihrerseits mit drei Längen in Front zu ziehen. Dank einer eigentlichen Fleissleistung stellte die SGSA das Ergebnis bis zum Seitenwechsel wieder auf pari (13:13).

Nach der Pause verschliefen die Nidwaldner/Urner die Auftaktphase komplett. Möhlin/Magden zog mit drei Toren Differenz weg. In der 55. Minute glückte Simon Studer dank eines souverän verwandelten Penaltys der Anschlusstreffer. Der Tabellenerste liess die Replik indessen nicht auf sich warten, doch die Innerschweizer verkleinerten den Rückstand ein weiteres Mal. Eine halbe Minute vor dem letzten Signalton lautete das Skore 26:25. Zu mehr reichte der SGSA die verbleibende Zeit nicht, um allenfalls noch einen Zähler aus dem Feuer zu reissen.

Livio Bissig war mit acht Toren erfolgreichster Skorer seines Kollektivs. Simon Studer sowie Quirin Wallimann erzielten eine hundertprozentige Wurfauswertungsquote. Die Keeper Luca Schmitt und Joel Ulrich kamen auf eine 45- respektive 33-prozentige Abwehr-Erfolgsquote.

Im Zwischenklassement verblieb die SGSA nach acht Einsätzen auf dem vorletzten Tabellenplatz (5 Zähler), vor Solothurn (3). An der Spitze der Tabelle stehen Möhlin/Magden (12) sowie Suhr/Aarau (11) – diese beiden Teams haben eine Partie weniger bestritten.

Die SGSA spielte mit: Luca Schmitt, Joel Ulrich; Marco Gerhard Philipp August Balbi, Janis Bircher, Livio Bissig (8), Pascal Blättler (3), Simon Gander, Marco Inderbitzin (2), Adrian Marjanovic, Flavien Schweighauser (1), Filimon Stavrogiannopoulos (4), Simon Studer (5), Noah von Matt (1), Quirin Wallimann (1).

Samstag, 03 Dezember 2016 00:00

Innerschweizer Derby klar verloren

Das erste Innerschweizer Derby der Saison 2016/17 zwischen der SG Pilatus und der SG Stans/Altdorf wurde, trotz Heimvorteils (Stanser Eichlihalle) zur recht klaren Angelegenheit der Luzerner. Die Nidwaldner/Urner verloren den Fight bereits während der ersten Halbzeit, als sie deutlich ins Hintertreffen gerieten (9:18). Im Verlaufe des zweiten Abschnittes vermochte die SGSA Terrain gutzumachen, doch ein Sieg lag nie in Griffnähe. Der Match musste mit 24:29 ans Bein gestrichen werden, womit gleich auch gesagt ist, dass die triste Lage am Ende der Tabelle auch nicht verbessert werden konnte und die SGSA weiterhin erst 2 Zähler aufweist. Lediglich das Kollektiv der SG Zurzibiet/Endingen steht in der Zwölfergruppe schlechter da (0 Punkte).

Gegen die SG Pilatus erwiesen sich seitens der SGSA Pascal Aschwanden mit neun und Joel Wyss mit acht Treffern als effizienteste Skorer. Eine hundertprozentige Schussauswertung durften sich Marco Inderbitzin sowie Pascal Achermann attestieren lassen. Robin Sigrist kam im Tor auf stolze 45 Prozent (Fabio Arnold: 22) an abgewehrten, auf seinen Kasten gefeuerter Bälle.

Die SGSA spielte mit: Robin Sigrist, Fabio Arnold; Benjamin Rachad, Livio Bissig, Samuel Arnold, Luca Vitaliano (2), Lukas Durrer, Lukas Diener, Marco Inderbitzin (2), Pascal Aschwanden (9), Flavien Schweighauser, Joel Wyss (8), Pascal Achermann (2), Janis Lang (1).

HC KTV Altdorf – STV Baden 32:25

Koljanin Baden 13x 2 filteredSpeziell das Kroatenzweigespann Marko Koljanin / Mario Obad entzauberte am Donnerstagabend die hochkotierten Tabellendritten. Altdorfer fanden damit definitiv im Mittelfeld der 14-teiligen Gruppe Unterschlupf.

Aufgrund einiger Verletzter – neu hinzu war Topskorer Nicolai Christensen gekommen (Fussblessur) – und ihrer mehrheitlich negativen Resultate aus den letzten Spielen waren die «Aktien» der Urner im Vorfeld der zwölften Runde nicht sonderlich hoch gehandelt worden. Zumal die Aargauer Gäste ihre letzten Einsätze Fallegger Ivan BADEN filteredsiegreich gestaltet hatten. Doch alles kam am Mittwochabend in der Feldliarena, vor 250 einheimischen Fans, anders. Im KTV-Trupp, in dessen Reihen waren vom eigenen Nachwuchs Lukas Diener (Jahrgang 1999), Pascal Aschwanden (1998) und David Arnold (1997) die Jüngsten, mixte erfreulicherweise Marko Koljanin, welcher zuvor infolge einer Knieverletzung während mehrerer Partien ausgefallen war, wieder in alter Frische und Spritzigkeit voll und ganz mit. Und erst noch wie: Er fetzte nicht weniger als dreizehn Bälle ins Netz der Besucher. Und da auch Spielertrainer Mario Obad sich einer ausgezeichneten Spiellaune erfreute (acht Tore), war das Kroaten-Duo in Altdorfs Reihen an der Trefferausbeute (32) mit insgesamt nicht weniger als 21 Einheiten besorgt. Kommentar: schlichtweg genial.

Abschied aus hinterem Ranglistendrittel

Der STV Baden wurde vom Anpfiff weg kompromisslos an die Leine gelegt. Er vermochte seiner Reputation dank einer starken KTV-Defensive jedenfalls nicht, wie eigentlich erwartet, gerecht zu werden. Wären da nicht einige ausgezeichnet herausmanövrierte Kreisanspiele sowie souverän verwandelte Penaltys der Widersacher gewesen, hätte die Bilanz der Innerschweizer gar noch wesentlich beeindruckender ausfallen können. Doch der Erfolg der Gastgeber war auch so hochverdient. Durch den doppelten Punktegewinn verabschiedeten sich die Urner definitiv aus dem hinteren Tabellendrittel. Sie haben nun 11 Punkte eingebunkert und sich dadurch ein recht souveränes Polster gegenüber Siggenthal und Yellow/Pfadi Winterthur (beide 8 Zähler), Birsfelden (5) sowie Chênois/Genf (3) und Schlusslicht Wädenswil (2) zugelegt. Auch wenn sie bereits eine Partie mehr als dieses Quintett bestritten haben.

Freude herrscht nach dem VOrstossen ins Ranglistenmittelfeld. filtered 2Den Ausfall des wie erwähnt zusätzlich verletzten «Toppers» Nicolai Christensen, welcher für die beiden letzten Spiele im alten Jahr zum Abseitsstehen verknurrt sein wird, vermochten die Altdorfer erstaunlich gut wegzustecken. Es waren wohl insbesondere eine Jetzt-erst-recht-Trotzstimmung sowie die vorbildliche Spieldisziplin, welche den Sieg des HC KTV Altdorf Realität werden liessen. Daran hatten die beiden Unparteiischen Urs Fässler und Patrik Meier im Rahmen ihrer «Feldli-Premiere» (als Delegierter weilte kein Geringerer als Roger Felder vom Schweizer Handballdachverband zugegen) massgeblichen Anteil. Sie erstickten sich abzeichnende «Brandherde» stets kompromisslos und verhängten gleich ein volles Dutzend Zeitstrafen (zwei Drittel davon gingen auf das Konto der Aargauer), dadurch gar nicht erst grössere Unruhe auf dem Parkett aufkommen lassend.

Fünf Akteure auf der KTV-Skorerliste

Droll Baden 3 filteredDer während einigen Wochen ausgefallene Marko Koljanin meldete sich im Lager der Gastgeber als Skorer (gegen Wädenswill war er lediglich als Penaltyvollstrecker aufgetreten) auf souveräne Art und Weise zurück. Er setzte das Leder aus dem Spiel heraus (nebst den fünf souverän verwandelten Sieben-Meter-Würfen) achtmal ins gegnerische Netz – und war gleich auch für die ersten beiden KTV-Treffer der Donnerstagabendbegegnung zuständig. Nach 8 Minuten lautete das Skore 3:3. In der Folge setzten sich die Altdorfer bereits definitiv in Front, um das Zepter während des ganzen Fights nicht mehr aus der Hand zu geben. Zwischen der 15. und 22. Minute erhöhten die Platzherren vom 7:6 auf 12:8. Der Vier-Tore-Vorsprung hatte auch zur Pause Bestand (15:11). Altdorfs Vereinspräsident Stefan Arnold wie auch Ex-Fanionteam-Topskorer Sebastian Munzert attestierten ihren Leuten in einer ersten Zwischenbilanz, sowohl in Abwehr wie Angriff sehr gut und effizient gearbeitet und nur wenige Unzulänglichkeiten begangen zu haben. Lobende Worte fanden sie speziell auch für Keeper Noah Ineichen. Nach einer Vielzahl exzellenter Parden erhielt er ebenfalls von den Zuschauerrängen aus ungeteiltes Lob gezollt.

Sensationeller «Flieger» pflanzte Tüpfelchen aufs i

Obad M Timeout 2Das positive Bild ihrer Leistung setzten die Altdorfer auch im Verlaufe der zweiten Halbzeit ohne Wenn und Aber fort. Definitiv auf Siegeskurs steuerte Ivan Fallegger den Gotthardexpress, als er mit einem sensationellen «Flieger» erfolgreich geblieben war. 11 Minuten vor Spielschluss hatten sich die Altdorfer mit 28:20 abgesetzt – Baden war nicht in der Lage, wirksam Gegensteuer zu geben. Trotzdem die Akteure der Aargauer zwischendurch mit einigen sehenswerten Aktionen zu beeindrucken verstanden, aber (vergeblich) versuchten, dem KTV-Angriff mit einem Timeout respektive einer Doppelmanndeckung eventuell noch den Giftzahn ziehen zu können.

Nebst den beiden Topskorern Koljanin und Obad trafen seitens des HC KTV Altdorf noch Ivan Fallegger (fünf-) und Marius Kasmauskas sowie Yannick Drollinger (je dreimal) ins Volle. Die besten Abschlusserfolgsquoten erzielten hinter Marko Koljanin (76 Prozent), Yannick Drollinger (75), Spielertrainer Mario Obad (72) und Ivan Fallegger (71). Torhüter Noah Ineichen hielt stolze 41 Prozent aller der auf sein Tor abgefeuerten Bälle. - Zur Erinnerung: Die nächste NLB-Partie bestreitet der HC KTV Altdorf am 10. Dezember in Birsfelden.

Altdorf spielte mit: Noah Ineichen, Jan Dittli; Marc Vollenweider, Marius Kasmauskas (3), David Arnold, Yannick Drollinger (3), Ivan Fallegger (5), Pascal Aschwanden, Lukas Diener, Kevin Ledermann, Fabian Auf der Maur, Mario Obad (8), Marko Koljanin (13).

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Nach dem Donnerstagabendheimspiel gegen den STV Baden wird die erste Mannschaft des HC KTV Altdorf am Wochenende spielfrei sein. Sie ist erst am Samstag, 10. Dezember, und zwar beim TV Birsfelden, wieder im Einsatz zu sehen. Die Baselländer stehen zurzeit mit 5 Punkten auf dem drittletzten Rang des NLB-Zwischenklassements.

Am Wochenende vom 3./4. Dezember werden folgende NLB-Partien angepfiffen: Siggenthal - Birsfelden, Horgen - Yellow/Pfadi Winterthur, Steffisburg - Wädenswil, Möhlin - Solothurn, Endingen - Kadetten/Espoirs Schaffhausen, Chênois Genf - Stäfa.

Sechs weitere Teams des HC KTV Altdorf (respektive der Spielgemeinschaft Altdorf/Stans) werden am 3. Dezember ausnahmslos auswärts antreten. Die U19-Elitejunioren der SGAS haben den HC GS Stäfa aufzusuchen. Die Gastgeber belegen in der Zwölfergruppe den 10. Platz (8 Spiele/6 Punkte), die Urner die vorletzte Position (8/2).

Das U18-Juniorinnen-Elitekollektiv der SGAS empfängt in Stans die Spono-Eagles aus Nottwil. Die Urschweizerinnen nehmen zurzeit den 6. Platz ein (4 Punkte nach neun Einsätzen), die Luzernerinnen grüssen vom 3. Rang (9/12).

Die dritte SGAS-Formation, die U17-Interjunioren, liegen in ihrer Sechsergruppe auf dem 5. Platz (8/5). Das Heimteam der SG Solothurn/Regio hat nach gleich vielen Einsätzen 3 Zähler erobert.

Die MU17-Promotionsgruppenboys des HC KTV Altdorf (4., 8/5) stehen vor einer heiklen Mission. Sie fighten auswärts gegen den KTV Muotathal (2., 8/15).

Die Altdorfer FU16-Promotionsgruppengirls des KTV treten in Kriens an. Dabei kommt es zum absoluten Showdown der beiden erstklassierten Formationen. Heimklub Kriens ist auf dem ersten Platz (7/10) etabliert, während die Urnerinnen als direkte Verfolgerinnen dastehen (7/9).

Im Feld der MU15-Junioren stehen sich in der Promotionsausmarchung in Malters schliesslich der HC KTV Altdorf sowie die Platzherren gegenüber. Luzerner und Altdorfer belegen gemeinsam die Verfolgerposition (je 8/12). Die Führung hat zurzeit der BSV Stans (16 Zähler, ohne einen Verlustpunkt im Rennen liegend) inne.

Montag, 28 November 2016 00:00

Aller guten Dinge sind drei

Dank toller Mannschaftsleistung wichtigen Sieg eingefahren und Kontakt mit Spitzengruppe gewahrt.

Weil die erste Mannschaft (NLB) spielfrei war, konzentrierte sich das Wochenendinteresse auf den Einsatz der Reserven. Nach der Niederlage im «Harzspiel» gegen die Mythen-Shooters musste unbedingt eine Galavorstellung aufs Tapet, wollte das Team von Coach Patrik Amrhein wieder zur Spitze aufschliessen. Um es vorweg zu nehmen: Das Vorhaben, das dritte Heimspiel der Saison siegreich zu gestalten, gelang. Mit acht Längen Vorsprung wurde ein komfortabler Erfolg eingefahren. Dieser war insbesondere ein Verdienst der kompakt wirkenden Defensive. Inklusive Torsteher Nicolas Stockers, welcher den Luzerner Vorörtlern während 50 Minuten dank stetiger Topparaden immer wieder den Schneid abkaufte.

Nie in Schieflage geraten

Die Altdorfer verstanden es, rasch mit einigen Toren Vorsprung in Front zu ziehen. Die Gäste nahmen in der Feldliarena schon nach 10 Minuten ihr erstes Timeout, vermochten damit aber die Partie nicht in spezielle Bahnen zu lenken. Die Altdorfer lagen schon zur Pause mit 15:9 voraus. Dies zur Genugtuung seitens Coach Patrik Amrhein: «Erstmals in dieser Saison vermochten wir unser Potenzial auch im Offensivbereich abzurufen. Unsere Spieler blieben immer wieder über den Kreis und mit schnellen Gegenstössen brandgefährlich.»

Pech für Dave Bär

Zu Beginn des zweiten Spielabschnittes versuchten die Platzherren, die Partie möglichst vorzeitig respektive definitiv zu ihren Gunsten zu entscheiden und Emmen keine Chancen zu eröffnen, allenfalls nochmals ins Spiel zu finden. Das Vorhaben gelang schnörkellos. Super herausgespielte Treffer und ein weiterhin bestens harmonierendes Zusammenspiel mit Nicolas Stocker, der sich in der 50. Minute durch Luca Segantini ersetzen liess (auch er wusste zu überzeugen) beeindruckten. Der Erfolg der Altdorfer hätte gut und gerne noch überzeugender respektive deutlicher ausfallen können. Keiner der einheimischen Fans verargte es den Einheimischen, wenn sie die «Motoren» im Verlaufe der letzten Spielminuten etwas zurückfuhren. Patrik Amrheins Erkenntnisse: «Kennzeichnend für die tolle Vorstellung unserer Truppe war die beeindruckende Leistung Dave Bärs, der mit sieben Toren auch bester Werfer in unseren Reihen war. Er renkte sich kurz nach erfolgtem Seitenwechsel die linke Schulter aus. Trotz dieses Malheurs und kurzer Pflege wollte der Unglücksrabe nach kurzer Pflege weiterspielen und dem Team zur Seite stehen, was den Charakter dieser Mannschaft in der aktuellen Verfassung deutlich machte.»

Je sechs Treffer von Arnold und Häusler

Hervorzustreichen bleiben weiter die Leistungen David Arnolds (Aushilfe der NLB-Männer) und Marc Häuslers. Beide erzielten je ein halbes Dutzend Treffer und waren damit massgeblich am Altdorfer Erfolg beteiligt.

Patrik Amrheins Kommentar: «Alles in allem eine tolle Teamleistung. Wir begingen extrem wenige Fehler und liessen den Gästen keinerlei Chancen. Die Abwehr funktionierte wie schon in den Heimspielen zuvor exzellent. Und erstmals im Verlauf der neuen Saison durften wir auch mit unserer Offensivleistung vollständig zufrieden sein.»

Jetzt warten im langsam zu Ende gehenden Jahr noch zwei weitere Einsätze auf den HC KTV Altdorf II. Am 10. Dezember weilt Borba/Luzern in Altdorf zu Gast. Am 17. Dezember heisst es auswärts gegen den noch ungeschlagenen Tabellenführer Kriens II die Klingen zu kreuzen.

Für Altdorf II spielten: Nicolas Stocker, Luca Segantini; David Arnold (6), Nino Arnold, Dave Bär (7), Mauro Bissig (2), Michael Bissig (2), Adrian Bucher, Marc Häusler (6), Mark Herzog (4), Thomas von Deschwanden (2), Dennis Wipfli (2), Simon Ziegler, Carlo Zurfluh.

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