Das erste Turnier im neuen Jahr bestritten die U13-Junioren in Emmenbrücke. Erstmals wurde mit sechs Feldspielern agiert. Damit bekundeten die Schützlinge von Cornelia Rickli etwelche Mühe. Sie standen einander öfters im Weg und vermochten dadurch den Platz nicht wunschgemäss auszunützen. Sämtliche drei Spiele wurden verloren. „Im Grossen Ganzen waren unsere Leistungen nicht schlecht. Aber es gibt bis zu den nächsten Einsätzen doch noch etliches zu verbessern“, bilanzierte Rickli.

 

Im ersten Fight gegen den KTV Muotathal wurde der Start verschlafen. Zahlreiche hundertprozentige Chancen blieben ungenutzt. Und da die Verteidigung oft zu unkonsequent wirkte, musste bis zur Pause ein 2:5-Rückstand in Kauf genommen werden. In der Folge vermochten die Altdorfer besser ins Spiel zu finden, die Deckungsleistung zu optimieren. Hauptsächlich durch Gegenstossaktionen gelang es, den Rückstand zu verkleinern. Schliesslich musste der Match ganz knapp aus der Hand gegeben werden (8:9).

 

Gegen Emmen war die körperliche Unterlegenheit ausschlaggebend. Es fehlte mehrheitlich die Kraft, den Luzernern entgegenhalten zu können. 5:12 lautete das Skore zur Pause. Der zweite Spielabschnitt zeigte weitgehend das gleiche Bild. Im KTV-Team fehlte die erforderliche Effizienz. Altdorf verlor klar 11:19.

 

Auch gegen Kriens war die physische Unterlegenheit der jungen Urner offenkundig. Die KTV-Abwehr wirkte indessen, erstmals in diesem Turnier, weitgehend sattelfest. Es gelangen im Angriff teils sehenswerte Aktionen. Generell wurde mit Mut und viel Elan zur Sache gegangen. Nach dem 7:9-Pausenrückstand brachen die Altdorfer fatalerweise ein. Nur noch wenige Aktionen gelangen. Einigen guten Paraden des KTV-Torstehers war es zu verdanken, dass die Partie schliesslich nur mit 10:18 in die Binsen ging.

 

Altdorf spielte mit: Fabio Arnold; Samuel Arnold (5), Thomas Arnold, Pascal Bättler (3), Philipp Christen (3), Lukas Diener (6), Lars Schuler (4), Mario Schuler (4), Simon Studer, Mario Toljan (4).