Ein Dutzend Mannschaften umfasst die zweitoberste nationale Stärkeklasse, in welcher der HC KTV Altdorf mitspielt. Nachstehend Kurzerläuterungen zu den elf Altdorfer Gegnern.

 

TV Endingen:
Fünf neue Namen umfasst die Kaderspieler figurieren auf der Mannschaftsliste. Nach dem NLA-Abstieg wird ein Neuaufbau betrieben. Die Rückkehr in die NLA ist offenbar zurzeit kein Thema.

 

Yellow Winterthur:
Sechs neue Akteure stehen zur Verfügung. Gesetzt wird primär auf den Nachwuchs. Auch Yellow will offenbar nichts von einem sofortigen Wiederaufstieg wissen.

 

PSG Lyss:
Nur drei Spieler wurden in die Formation integriert. Mit der Verpflichtung von Kreisläufer Hlavtur (RTV Basel) gelang ein Transfercoup. Eine Platzierung im vorderen Ranglistenteil wird angestrebt.

 

HS Biel:
Die Kaderliste umfasst vier neue Namen. Ein Erreichen der vordersten Plätze (Finalrunde) wird erneut ins Auge gefasst. In der Formation grüsst als „Besonderer“ Niklas Etter. Mit Kanada nahm der Doppelbürger an der WM-Qualifikation in Chile teil.

 

SG GC/Amicitia Zürich:
Drei „Neue“ zieren die Kaderliste. Der Ex-Internationale Carlos Lima will verschiedene seiner Talente in die NLA führen. Die Formation aus der Limmatstadt sieht Lima diese Saison im Mittelfeld etabliert.

 

SG Schaffhausen Espoirs:
Wenige Neue werden in der Kaderliste präsentiert. Das Hauptaugenmerk soll auf die Weiterentwicklung der zumeist jungen Akteure gerichtet werden Die Teamstütze Julius Marcinkevicius soll sich als spielender Assistenztrainer für mögliche Champions-League-Einsätze fit halten.

 

BSV Stans:
Das Kaderblatt enthält drei neue Namen. Unter anderem kehrt Stefan Odermatt zurück. Erwartet wird ein harter Kampf wider die Relegation. Trainer Andy Gubler setzt auf die Jugend, Kampfgeist und Heimstärke.

 

HBC West, Lausanne:
Drei Eckpfeiler stehen dem Aufsteigerteam nicht mehr zur Verfügung. Die Kaderliste weist wenige neue Namen aus. Ein starker Wert stellt offenbar die Abwehr der Romands dar, die sich in der NLB behaupten möchten.

 

Chênois Genf:
Der neue Präsident Simon Aeschbacher bezeichnet den Aufstieg in die NLB als erste Etappe des Teams. Der Weg zurück in die NLA soll bis 2015 vollzogen sein. Die Kaderliste umfasst drei neue Namen – umfassend auch französische Routiniers.

 

Handball Grauholz:
Der Klub arbeitet weiterhin eng mit dem NLA-Vereins Bern Muri zusammen. Ligaerhalt heisst das Losungswort der Mutzen. Sechs BSV-Nachwuchstalente sind mit einer Doppellizenz bei Grauholz einsatzberechtigt.

 

TV Steffisburg:
Wenig neue Akteure weist die Kaderliste auf. Das Team, eng mit Wacker Thun zusammenarbeitend, wird als solide Mittelfeldmannschaft gehandelt, sieht sich aber durchaus in der Lage, die Aufstiegsrunde zu erreichen.