FU18Zum letzten Qualifikationsrundenspiel trat das FU18-Kollektiv des HC KTV Altdorf am Sonntag in Emmen an. Die Urnerinnen liessen dabei nichts anbrennen. Sie entschieden den Fight mit 23:18 zu ihren Gunsten. Dadurch rangierten sie sich mit 14 Punkten (+65) direkt hinter den Mythen-Shooters (16) sowie vor dem zählergleichen KTV Muotathal (+26). Ebenfalls über dem Strich figurieren Emmen sowie Stans/Sarnen (je 12). Unter der ominösen Linie verbleiben fünf Formationen, die 8 und weniger Punkte auf ihrem Konto stehen haben.

 

In Emmen legte der KTV-Trupp einen konzentrierten Start auf das Parkett (7:2-Führung). Eine Viertelstunde später hatten die Gastgeberinnen auf 8:7 verkürzt, da die KTV-Verteidigung in ihrer Konzentration einige Schwächen hatte erkennen lassen und auch die eigenen Angriffe mit zu wenig Biss und Präzision vorgetragen wurden. Nach 25 Minuten zog sich Steffi Gisler eine Verletzung zu und schied fatalerweise aus. Die Pause wurde mit einer eher bescheidenen Reserve (9:7) angetreten. Trotz offensiv angelegter Verteidigung der Luzernerinnen startete der HC KTV Altdorf gut in den zweiten Spielabschnitt. Es wurde viel Laufarbeit geleistet und Kampfgeist entwickelt. Trotz einiger Nachteile, die es infolge einer höchst durchzogenen Schiedsrichterleistung wegzustecken galt, wurde der Sieg nicht aus der Hand gegeben.

 

Altdorf spielte mit: Isabelle Studer, Isabelle Lauener; Livia Arnold (7), Marlies Arnold, Gabriela Bissig, Noemi Gisler (6), Steffi Gisler, Katarina Kristo, Tea Pavic (5), Monja Pedroncelli (3), Magdalena Sapina, Livia Waser (2).