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Hauptprobe glückte Fanionteam nur halbwegs |
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Geschrieben von: Ruedi Ammann
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Freitag, den 26. August 2011 um 08:09 Uhr |
Der HC KTV Altdorf beteiligt sich am Samstag am traditionellen Raiffeisen-Cup in Muotathal. Die attraktiven Ausmarchungen führen nebst den Urnern Borba Luzern sowie das gemischte Team Muotathal/Stans zusammen. Am Mittwochabend nun lief das Kollektiv von Spielertrainer Daniel Brack in der Baldini-Halle zur „Hauptprobe“ gegen die Schwyzer ein. Spielverhalten und -aufmerksamkeit der Platzherren liessen vorerst grosse Wünsche offen. Zahlreiche Bälle wurden versiebt. In der Anwehr wurde oft nur halbherzig zur Sache gegangen. So vermochten die Unterklassigen die Partie ausgeglichen zu gestalten. 15:14 nur lautete das Skore zur Pause zugunsten des HC KTV Altdorf. Wie verwandelt wirkte Letzterer während des zweiten Spielabschnittes. Abwehr wie Angriff – unter anderem mit etlichen Gegenstössen – entsprachen den Vorstellungen Bracks plötzlich weitestgehend. Die Schwächen der Gegner wurden rigoros bestraft und zum eigenen Vorteil ausgenützt. Die Partie sah die Urner letztlich mit 34:23 siegreich. Daniel Brack blickt dem Raiffeisen-Cup nun mit einigem Optimismus entgegen. Sein erklärtes Ziel ist es, mit seinem Kollektiv den Auftaktfight gegen Borba Luzern zu gewinnen und sich so für die Finalpartie zu qualifizieren. Am 3. September steht für die Urner ein letzter Trainingseinsatz auf dem Terminkalender, und zwar auswärts (in Sarnen gegen NLB-Aufsteiger Siggenthal), ehe es dann am 10. September anlässlich des Meisterschaftsauftakts in Zollikofen gegen Handball Grauholz erstmals um NLB-Punkte geht.
Gegen Muotathal spielte Altdorf mit: Marcel Luthiger, Nicolas Stocker; Ivan Fallegger, Flavio Fallegger, Dave Zürcher, Daniel Brack, Christian Bär, Peter Szilagyi, Daniel Röösli, Martin Betschart, Michael Bissig, Dave Bär, Sebastian Munzert, Marc Fallegger.
ZUM BILD
Erst eine deftige Standpauke von Spielertrainer Daniel Brack zur Pause löste gegen Muotathal den „Altdorfer Knoten“; links Peter Szilagyi und Marc Fallegger.. FOTO: RUEDI Ammann
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