Donnerstag, 18 August 2016 00:00

Neue Regel bereitete (noch) etwas Kopfzerbrechen

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Der HC KTV Altdorf trat zum dritten Trainingsspiel nach der Sommerpause am Mittwochabend in Stäfa an. Die Absteiger aus der obersten nationalen Stärkeklasse entliessen die Urner mit einer klaren Niederlage (24:34). Das Ergebnis widerspiegelt in diesem Ausmass die Kräfteverhältnis indessen nicht vollständig. Allerdings zeigte sich der Trupp von Coach Stefan Epp und Spielertrainer Mario Obad mit der neuen Zusatzspielregel «sieben Feldspieler» noch etwas auf Kriegsfuss. Die Stäfner erzielten nämlich gleich mehrere Treffer mit Schüssen auf das leere KTV-Tor.

Gleichstand nach dem ersten Drittel

Die ersten Spielminuten verliefen recht ausgeglichen. Nach 20 Minuten lautete das Skore 12:12. In der Folge bauten die Urner, welche im Defensivbereich zwischenzeitlich einige Umstellungen vorgenommen hatten, leistungsmässig etwas ab. Zur Pause lagen die Gastgeber mit vier Längen in Front (17:13).

Der zweite Spielabschnitt stand mehrheitlich im Zeichen der Stäfner. In den Reihen der Gastgeber taten sich Torsteher Marius Aleksejev mit 18 erfolgreichen Paraden sowie Attila Kun mit 10 Treffern besonders hervor.

Jetzt der Raiffeisencup

Der HC KTV Altdorf tritt nun am Samstag, 26. August, in Muotathal im Rahmen des traditionellen Raiffeisencups (mit dabei werden auch Horgen und Stans sein) an. Im ersten Spiel (12.30 Uhr) treffen die Urner auf den BSV Stans. Je nach Ausgang der Partie wird der HC KTV Altdorf, der den Cup aus dem «Täli» schon sechsmal hintereinander entführt hat, die Partie um den 3./4. Platz um 14.30 Uhr oder aber den Fight um den Tagessieg um 16 Uhr bestreiten.

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