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Montag, 28 November 2016 00:00

Alle Teams mit elf Spielen

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Der HC KTV Altdorf kam in den Genuss eines spielfreien Wochenendes, zumal die Urner im bisherigen NLB-Meisterschaftsverlauf eine Partie mehr als die meisten übrigen Konkurrenten bestritten hatten. Nun haben sämtliche 14 Teams elf Spiele hinter sich. Dies ermöglicht eine übersichtliche Auslegeordnung.

Ergebnisse und Rangliste

Die Ergebnisse der jüngsten Spiele: Kadetten Espoirs Schaffhausen – Stäfa 23:30, Solothurn – Steffisburg 20:24, Birsfelden – Chênois Genf 27:27, Baden – Siggenthal 28:17, Möhlin – Endingen 24:30, Horgen – Wädenswil 24:23.

Die aktuelle NLB-Zwischenrangliste: 1. Endingen (20 Punkte), 2. Stäfa (19), 3. Baden (14), 4. Möhlin (14), 5. Solothurn (14), 6. Kadetten Espoirs Schaffhausen (13), 7. Steffisburg (13), 8. Horgen (12), 9. Altdorf (9), 10. Siggenthal (8), 11. Yellow/Pfadi Winterthur (8), 12. Birsfelden (5), 13. Chênois Genf (3), 14. Wädenswil (2).

Donnerstagabend: Tabellendritter zu Gast

Der HC KTV Altdorf bestreitet die zwölfte Runde am Donnerstagabend, 1. Dezember, in der Feldliarena (Anspielzeit: 20 Uhr). Dabei steht den Urnern ein bärenstarker Widersacher gegenüber – der STV Baden. Die Aargauer unter dem Zepter von Trainer Björn Navarin verzeichneten im letzten Spiel – im sogenannten Limmatderby – den sechsten NLB-Sieg in Folge, mit beinahe einem Dutzend Toren Vorsprung. Diese Performance war umso beachtlicher, nachdem damit gleich auch der «Fluch» (Zitat: Homepage STV) der zahlreichen Niederlagen gegen Siggenthal in der letzten Zeit mit Nachdruck gebrochen werden konnte.

Topskorer und -hüter als Herausforderung

Der HC KTV Altdorf wird gut beraten sein, insbesondere defensiv eine Topleistung abzuliefern, da Baden seinen letzten Match durch zehn Treffer von Pascal Bühler und deren neun seitens Gian Grundböck (dieser wartete notabene gleich mit einer hundertprozentigen Chancenauswertung auf!) speziell zu prägen verstand. Aber auch die Badener Abwehr wird in der Feldliarena zweifellos ein schwer zu bezwingendes Bollwerk darstellen. Im STV-Tor stand gegen Siggenthal nämlich ein Keeper in Hochform: Marco Wyss lieferte mit einer 50-prozentigen Abwehrerfolgsquote eine eigentliche Traumleistung ab… Nun denn: Der hoffentlich wieder weitgehend komplett aufmarschierende KTV wird beste Gelegenheit erhalten, seinen Leitsatz «Hiä regiärt dr Ürischtiär» in die Tat umsetzen zu können.

 

Gelesen 641 mal Letzte Änderung am Montag, 28 November 2016 16:09