Spielbericht

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Dienstag, 09 Januar 2018 21:28

Schon wieder Neuigkeiten vom Transfermarkt

Heute Dienstag bereits die allerjüngsten Entwicklungen vom Transfermarkt. Sie betreffen Lukas von Deschwanden. Wie Wacker Thun, die Berner Zeitung und weitere Medien berichten, wird der Ex-Altdorfer und Nationalspieler  den Berner Oberländer Verein verlassen. "Der Urner wird den Verein im Juni verlassen. Er verstärkt Bundesligaklub Stuttgart, bei dem er einen Vertrag für eine Saison mit Option auf eine weitere unterschrieben hat. Das Engagement des vielseitigen Aufbauers im Berner Oberland wird somit nach neun Jahren enden.

Die Zusammenarbeit wird in jedem Fall ausgesprochen erfolgreich gewesen sein. Der Innerschweizer hat sich in Thun zu einem der besten Schweizer Handballer entwickelt. Zweimal ist der 28-Jährige zum wertvollsten Akteur in der Liga gewählt worden. 2012, 2013 und 2017 gewann Wacker auch dank Schlüsselspieler von Deschwanden den Cup, und der Topskorer hatte grossen Anteil, als die Thuner 2013 zum ersten und bisher einzigen Mal Meister wurden.

Von Deschwanden hatte mit seinen konstant starken Auftritten immer wieder das Interesse in- und ausländischer Klubs auf sich gezogen, den Verbleib im Berner Oberland einem Wechsel aber stets vorgezogen. Nun unterschrieb er beim in der besten Liga der Welt beschäftigten TVB Stuttgart. «Der Zeitpunkt für den Transfer ist optimal», sagt der 28-Jährige, welcher im Sommer sein Studium abgeschlossen hat.

Der Rechtshänder bereitet sich gegenwärtig mit der Nationalmannschaft auf das morgige WM-Qualifikationsspiel gegen Bosnien (18.30 Uhr, SRF zwei) vor. In der Landesauswahl ist er gleichfalls zum Eckpfeiler gereift, am Yellow-Cup in Winterthur war er kürzlich die überragende Figur.

Die Verantwortlichen von Wacker Thun bedauern den Abgang ihres wichtigsten Spielers. «Wir verlieren einen grossartigen Menschen und einen exzellenten Handballer», sagt Coach Martin Rubin. Präsident Georges Greiner hält fest: «Mit Lukas verlässt uns ein Hochkaräter. Wir haben aber den Anspruch, weiterhin ein Spitzenklub zu sein.»

ar.  Wieder einmal machen zwei ehemalige Altdorfer Spitzenhandballer in "fremden Diensten" von sich reden: Lukas von Deschwanden (Nationalmannschaft sowie Wacker Thun sowie Jost Brücker (bisher bei Kriens/Luzern; neu beim deutschen Bundesliga-Zweitligisten Hildesheim (Nähe Hannover).

Von Deschwanden, der aktuelle Topskorer (Leader) in der nationalen NLA-Zwischenrangliste (zurzeit weiterhin bei Wacker Thun; 89 Tore in elf Spielen) und Brücker (bisher: HC Kriens/Luzern: jetzt beim deutschen Bundesliga-Zweitligaverein Hildesheim), sorgen immer wieder für Furore. Ersterer wirkte in der Schweizer Nationalmannschaft mit, die ihre beiden jüngsten WM-Qualifikationsspiele gegen Estland souverän gewann (mit vier Toren Differenz auswärts und am Samstag in Winterthur mit einem satten 39:21), - Lukas traf gegen Estland in beiden Spielen je fünfmal ins Schwarze. Toll! Jost zügelt jetzt vom HC Kriens/Luzern zum deutschen Bundesliga-Zweitligisten Hildesheim.

Der HC KTV Altdorf ist natürlich stolz auf die Leistung seiner Spitzenathleten, die aus der eigenen Klub-Talentschmiede hervorgegangen sind. Beiden sei für die kommenden Aufgaben auf dem sportlichen Parkett und auch privat weiterhin viel Erfolg gewünscht und zu den letzten "Efforts" herzlich gratuliert!

Donnerstag, 21 Dezember 2017 18:34

NLB - Rückblick auf die Vorrunde 2017/2018

Das Jahr 2017 neigt sich dem Ende entgegen. Die Vorrunde konnte mit dem Sieg gegen Steffisburg immerhin noch versöhnlich beendet werden. Nach miserablem Saisonstart hat man sich im Abstiegskampf ein wenig Luft verschafft und überwintert nicht mit dem Messer am Hals. Doch bevor der Fokus auf die Rückrunde rückt, gilt es nun vom Handballsport abzuschalten und die Festtage zu geniessen. Dies ist auch ein guter Zeitpunkt, um auf die letzten Monate zurückzuschauen.

Neue Mannschaft – neues Glück

Nebst dem Ende der Ära Fallegger hatte der KTV Altdorf weitere Abgänge zu vermelden. Noah Ineichen verliess die Urner nach nur einer Saison in Richtung Zürich und schloss sich dem NLA-Kader der Stadtzürcher an. Zurück in die Heimat verabschiedeten sich Yannik Drollinger und Nicolai Christensen und hinterliessen eine Lücke am Kreis sowie im linken Rückraum. Eine schwerwiegende Verletzung von Marko Koljanin verunmöglichte weitere Einsätze und er wird der Mannschaft erst wieder im nächsten Jahr zur Verfügung stehen. Da sich zusätzlich auch noch die Urner Eigengewächse David Arnold, Marc Vollenweider und Elias Arnold aus der ersten Mannschaft verabschiedeten, wurde das Kader stark dezimiert. Der Vorstand um den neuen Vereinspräsidenten Beat Arnold und Sportchef Mirko Funke hatte alle Hände voll zu tun. Die Kreisläuferposition konnte mit Roland Szabo, der bereits bei Yellow Winterthur in Gelb auflief, und dem Rückkehrer und Routinier Martin Betschart besetzt werden. Später liess sich auch Sebastian Munzert zum Comeback überreden und beehrt die erste Mannschaft seit da an mit seiner Anwesenheit. Aus dem Muotathal holte man den jungen Shooter Samuel Wyss, der zusammen mit dem Junior Marco Inderbitzin für Entlastung im Rückraum sorgt. Auf Halbrechts holte man litauische Power in Form von Edvinas Vorobjovas und die Flügel versuchte man durch sogenannte Talentförderungslizenzen zu ergänzen. Den beiden Muotathaler Arno und Pascal Gwerder wollte man erste Einsätze in der NLB verschaffen. Nachdem Arno in der Vorbereitung sehr zu überzeugen wusste, riss er sich leider das Kreuzband und musste noch vor seinem ersten Einsatz eine lange Verletzungspause hinnehmen. Da bei Pascal der Stammverein KTV Muotathal erste Priorität hat und sich die Spiele (zu) häufig überschnitten, kam er lediglich auf drei Einsätze. Auf der Torhüterposition holte man nach Noah Ineichen erneut einen Luzerner Torhüter, der das Handball-ABC bei der SG Pilatus erlernt hatte. Christian Amrein spielte die letzten beiden Jahre beim TV Endingen. Spielertrainer Mario Obad war nun gefordert. Seine Aufgabe bestand darin, die neuen Spieler schnellstmöglich in das Kollektiv zu integrieren.

Vorbereitung mit starken Testspielauftritten

Die Mannschaft durfte sich glücklich schätzen, dass bereits im ersten Vorbereitungsblock viel mit dem Ball trainiert wurde. Einerseits muss sich die neu formierte Mannschaft spielerisch finden, was bei doch eher bescheidenem Trainingsumfang einige Zeit in Anspruch nimmt. Anderseits macht es auch einfach viel mehr Spass als trockenes Athletiktraining. In den Testspielen konnten überraschenderweise gute Resultate gegen Meisterschaftsgegner erzielt werden. Abseits der Halle verbrachte die Mannschaft viel Zeit miteinander und es entstand ein guter Teamspirit. Der Spass kam sicherlich nie zu kurz und aufgrund der guten Testspiele sah die Mannschaft dem Meisterschaftsstart optimistisch entgegen. Dies, obwohl man in den ersten Spielen den Spitzenteams der Reihe nach entgegentreten musste.

Desaströser Meisterschaftsstart

Samstag, 2. September 2017, Saisonstart gegen den STV Baden im Feldli. Vierzehnte Minute: bereits 4 Tore hinten, bis zur Pause dann Minus 7. Gar nichts hatte man den Aargauern um Neuzugang Marcus Hock entgegen zu setzten. Keine Teamleistung, keine guten Einzelaktionen, keine Kampfbereitschaft. In der zweiten Halbzeit konnten dann endlich die ersten Akzente in der neuen Spielzeit gesetzt werden, auch wenn ein Punktgewinn nicht mehr in Reichweite gelangte. In Solothurn zeigte die Mannschaft eine starke Reaktion und bot die bisher wohl beste Abwehrleistung der Vorrunde. Da in der zweiten Hälfte der Angriffsmotor stotterte, schien auch dort ein Punktgewinn in weite Ferne gerückt. Dank gütiger Mithilfe des Gegners holte man in den letzten 5 Minuten 6 Tore auf und verbuchte durch das Remis den ersten Punkt. Eine Woche später gegen Schaffhausen lief dann der Angriff, doch die Defensivleistung war inexistent. Im Spiel gegen Möhlin verkaufte man sich lange gut, zerfiel aber nach der Disqualifikation von Mario Obad und man wurde wieder klar geschlagen. Gegen Stäfa hätte man dann wohl jeden Zuschauer ins Tor stellen können und man hätte nicht mehr Tore erhalten. Dies waren sicherlich verschenkte Punkte, da sich Stäfa an diesem Abend auch in äusserst schwacher Form präsentiert hatte. Im abschliessenden Spiel gegen die Spitzenteams erteilte uns dann der souveräne Leader RTV Basel eine Lehrstunde und somit wurde der Fehlstart besiegelt. 6 Spiele, ein Punkt, Abstiegsplatz.

Lichtblick Schweizer Cup

Ganz sieglos blieb die Mannschaft jedoch nicht. Ich Cup überstand der KTV mit Ach und Krach die zweite Runde gegen den Erstligisten aus Genf und überstand auch die nächste Runde gegen den NLB-Vertreter TV Steffisburg. Man qualifizierte sich somit für den Viertelfinal gegen das Spitzenteam Pfadi Winterthur. Die Verunsicherung aus dem Saisonstart war allen Spielern anzusehen. Trotz 0:5 Rückstand kämpfte sich die Mannschaft zwischenzeitlich nochmals näher heran und verhinderte so eine Kanterniederlage. Zu holen gab es sowieso nichts, denn die Pfader zeigten, wieso sie national zu den stärksten Mannschaften gehören.

Derbysieg

Die Ungewissheit vor dem Derby gegen den Aufsteiger Stans war gross. Der Tabellenletzte empfängt den Vorletzten. Beide Mannschaften konnten noch kein Spiel gewinnen und Erfolgserlebnisse waren beidseitig eher rar gesät. Das Spiel hätte aus Urner Sicht jedoch nicht besser verlaufen können. Der diskussionslose Sieg war Balsam für die Seele. Stans wurde an die Wand gespielt und der Sieg mit 9 Toren Differenz hätte auch noch höher ausfallen können. Der erste überzeugende Auftritt der Saison machte Lust auf mehr. Es hätte der Start werden sollen für die grosse Aufholjagd. Hätte. Sollen.

Verschenkte Spiele, verschenkte Punkte

Gegen Yellow lag man nach drei Viertel der Spielzeit mit einem Tor hinten. Doch anstatt das Spiel zum ersten Heimsieg zu drehen, liess man den Gegner davonziehen und stand wieder mit leeren Händen da. Doch es wurde noch schlimmer. Viel schlimmer. Gegen Siggenthal führte man nach 40 Minuten mit 6 Toren. Doch wenn es hinten in jedem Angriff klingelt und man die Torproduktion einstellt, kann man auch daraus eine weitere Niederlage basteln. Gegen Birsfelden verspielte man die 4 Tore Führung und rettete schlussendlich immerhin noch einen Punkt.

Wiedergutmachung

Zweiter Dezember, erster Heimsieg. Endlich, dachten sich wohl viele. Gegen die Aufsteiger aus Biel, welche sich bisher erstaunlich gut verkaufen, resultierte der erste Vollerfolg zu Hause. Horgen wurde auswärts nach überragender ersten Halbzeit deutlich geschlagen und auch gegen den Tabellenletzten aus Steffisburg gab es zwei Punkte aufs Konto. Damit verschaffte man sich endgültig eine wenig Luft im Abstiegskampf

Fazit

Die Mannschaft hat gezeigt, dass sie gut Decken kann. Sie hat gezeigt, dass sie viele Tore werfen kann. Jeder Spieler hat gezeigt, dass er über Qualitäten verfügt, mit denen er der Mannschaft helfen kann. Aber warum resultieren daraus so wenige Punkte? So hart es klingt, die Mannschaft konnte ihre Stärken immer gut kompensieren. Stellt man eine gute Deckung, kann man ja offensiv so schlecht spielen, dass es nicht reicht. Man kann auch gut angreifen und dabei in jedem Gegenangriff ein Tor zulassen. Dann reicht es auch nicht. Es ist auch gut möglich, über weite Strecken offensiv und defensiv zu überzeugen, solange man eine katastrophale Phase einstreut, die den Effort wieder zunichtemacht. Konstanz hiesse also das Zauberwort. Das traurige an der der ganzen Situation ist ja, dass die Mannschaft über eine enorme Qualität verfügen würde, wenn man die dann auch regelmässig und über die gesamte Spieldauer abrufen könnte. Der Auftrag für die Rückrunde scheint klar zu sein, denn die Zeit für Ausreden ist nun definitiv vorbei.

Ausblick auf die Rückrunde

Die Tabellensituation sieht im Moment entspannter aus, als sie tatsächlich ist. Mit 10 Punkten hat man auf den TV Steffisburg zwar bereits 6 Punkte Vorsprung. Die Frage wird sich da wohl stellen, wie wichtig die NLB-Mannschaft für den Partnerverein Wacker Thun ist. Je nach dem könnte sich die Personalsituation noch verändern. Wird die Mannschaft nicht mehr verstärkt, sind die Oberländer wohl Abstiegskandidat Nummer 1. Der BSV Stans hat zum Abschluss der Vorrunde überraschenderweise den TV Möhlin geschlagen. So überraschend ist der Sieg auf den zweiten Blick dann aber doch nicht. Die Handschrift des im Sommer zu Stans zurückgekehrten Trainers Andy Gubler ist langsam ersichtlich. Mit dem Serben Nikola Perovic und dem Brasilianer Fernando Skrebsy Dutra verpflichtete der BSV zwei Verstärkungen. Den Stansern kann in der Rückrunde also einiges zugetraut werden. Nur gerade einen Punkt Vorsprung hat der KTV Altdorf gegenüber der HSG Siggenthal und man ist punktgleich mit der Mannschaft aus Horgen. Der TV Birsfelden (11 Punkte), Schaffhausen (11) und Winterthur (12) sind nur einen Sieg entfernt. Auf Platz 5 sind es lediglich 4 Punkte Rückstand. Es ist alles möglich und Spannung ist garantiert. Die Mannschaft ist gut beraten, in den ersten Spielen zu Punkten, um nicht in akute Abstiegsgefahr zu geraten. Die Option, dass man die Saison noch rettet und durch eine gute Rückrunde ins vordere Mittelfeld gerät, ist auch gegeben. Ich persönlich wäre ja für die Flucht nach vorne.

Die erste Mannschaft bedankt sich bei den Zuschauern für die grossartige Unterstützung im Jahr 2017. Ein herzlicher Dank geht auch an alle Vereinsmitglieder, Helfer und Sponsoren, die es uns ermöglichen, hier auf diesem Niveau Handball spielen zu dürfen. Wir wünschen euch allen schöne Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Erstes Heimspiel der Rückrunde: 3.2.2018 um 18:00 gegen den TV Solothurn

Bericht: Christian Amrein

 

Dienstag, 19 Dezember 2017 20:34

Aufstieg in die FU16 Intergruppe

FU16Am Samstag, 16. Dezember 2017, trat das FU16 Juniorinnenteam des HC KTV Altdorf zum Aufstiegsspiel in die Intergruppe in Buchs an. Die Gegnerinnen des HSG Aareland starteten sehr gut ins Spiel und brachten die Altdorferinnen, die sehr nervös begannen, kurze Zeit in Bedrängnis. Aareland lag bereits nach einer Spielminute mit 2:0 in Führung. Doch die Spielerinnen aus Altdorf fingen sich schnell und kehrten das Spiel. Bereits in der 6. Spielminute skorten sie zum 3:4 und zur erstmaligen Führung. Dank einer sensationell stehende Verteidigung und einer sehr gut parierenden Torhüterin Julia Feubli, schossen die Gegnerinnen zwischen der 19. und 27. Minute kein Tor. Im Gegenzug waren die Altdorferinnen auch im Angriff sehr erfolgreich und die erste Halbzeit konnte mit 10:16 zu Gunsten der Altdorferinnen beendet werden. Auch während der 2. Halbzeit zeigten die Urnerinnen ihre beste Defensive. Sie standen konsequent und liessen den Aargauerinnen kein Durchkommen. Auch die während der zweiten Halbzeit eingewechselte Torhüterin Julia Leu zeigte einige Paraden, was das Team zusätzlich stärkte. Der Vorsprung konnte weiter vergrössert werden und das Spiel endete klar mit einem Resultat von 21:29 zu Gunsten der Altdorferinnen. Somit steigt das FU16 Team in die Intergruppe auf und spielt ab Januar bis Mai 2018 gegen Hochdorf, Club 72 Köniz, HBC La Chaux-de-Fonds, Spono Eagles und die SG Visp-Visperterminen. Ein grosser Erfolg für das junge Team aus Altdorf. Trainer Michael Müller zum Spiel: Die sehr gut kämpfende Verteidigung machte den Unterschied des Spiels aus. Ein grosses Lob an alle Spielerinnen.

Für Altdorf spielten: Arnold Lynn, Feubli Julia, Gamma Elin, Gisler Emilie, Kempf Alexandra, Kempf Fabienne, Leu Julia, Tresch Sarah, Unternährer Nina, Zurfluh Eliane

Dienstag, 12 Dezember 2017 22:16

Turnier in Zofingen

Am 10.12.2017 reiste Coach Peter Jehle mit seinem Team nach Zofingen. An diesem Sonntag standen 4 Spiele an. Team U11 Zofingen Dezember

Der erste Gegner hiess HSC Suhr Aarau 1. Leider klappte der Start ins Turnier nicht wunschgemäss. Das Zusammenspiel bei den jüngsten Spielerinnen und Spieler des HC KTV Altdorf wollte einfach nicht gelingen. Nichts passte zusammen und die Torauswertung war auch schlecht. So verlor das Team das erste Spiel mit 7:4.

Coach Peter Jehle motivierte das Team vor dem nächsten Spiel gegen Handball Brugg und gab scheinbar die richtigen Tipps. Das Team war wie ausgewechselt und das im Training geübte wurde erfolgreich umgesetzt. Das Spiel endete mit 13:5 zu Gunsten von Altdorf.

Auch der dritte Gegner dieses Wintersonntags war keine grosse Herausforderung. HV Olten war spielerisch unterlegen und das Team gewann mit 8:3. Dank dem, dass der Gegner auch mit Handballanfänger antrat, konnten auch bei unserem Team die eher jüngeren und weniger erfahrenen Spieler vermehrt eingesetzt werden.

Am Schluss de Turniers wurden die Altdorf Youngsters nochmals gefordert. TV Möhlin hiess der Gegner, welcher mit relativ starken Spielern antrat. Coach Peter Jehle konnte die Spielerinnen und Spieler aber gut auf den Match vorbereiten und die jungen Handballerinnen und Handballer gaben ihr Bestens vom Torhüter über die Verteidigung bis zum Angriff. Ein richtiger Handballfight welcher mit einem Remis 3:3 endete.Turnier in Zofingen Dezember

Peter Jehle zum Spielsonntag: Ein grosses Dankeschön geht an die mitgereisten Fans. Dank ihrer Unterstützung wurden die Spielerinnen und Spieler zu sehr guten Leistungen angespornt. Durch und durch ist er mit seinen Schützlingen und der Mannschaftsleistung zufrieden. Die immer gut besuchten Trainings scheinen langsam Früchte zu tragen.

Im Einsatz standen: Arnold Flavia, Aschwanden Vincent, Brand Alex, Brunett Yara, Chab Luis, Gisler Niklaus, Ibrahimi Alisa, Indergand Luca, Kempf Michelle, Kovacevic Ronia, Tresch Seleina, Ziegler Joya

Dienstag, 12 Dezember 2017 20:56

Durchzogenes Turnier in Willisau

Am Sonntag, 10. Dezember, fand das letzte Turnier vor Weihnachten statt.

Der erste Gegner war der STV Willisau, welches mit einer reinen Mädchen-Truppe aufwartete. Die ersten 10 Minuten war das Spiel seitens der Altdorfer sehr anschaubar. Man versuchte den Ball laufen zu lassen, um den Gegner zu überlisten. Die Willisauer fanden kein Rezept gegen die toll erarbeiteten Altdorfer Aktionen. So entstand zum Schluss ein klarer Sieg mit 23:8.U13 in Willisau

Das zweite Spiel fand gegen Handball Emmen statt. Zu Anfang verlief die Partie sehr ausgeglichen, bekundeten doch die Altdorfer in der Verteidigung noch etwas Mühe. Je länger das Spiel dauerte, um so mehr konnten die Altdorfer an ihre gewohnten Abläufe wieder anknüpfen. So entstand am Schluss ein Sieg zu Gunsten Altdorfs mit 21:15.

Das Spiel gegen Stans 3 war von Anfang an eine enge Angelegenheit. Es war ein hin und her in einer hart umkämpften Partie. Die Altdorfer hatten ein paar schlechte Aktionen, welche Stans für sich ausnützen konnte. Somit konnte Stans das Zepter für sich mit 14:12 entscheiden.

Danach hiess es Kopf hoch, da es noch ein Spiel zu bestreiten gab. Mit Stans 2 wartete ein unangenehmer Gegner auf die doch jetzt etwas müder wirkenden Altdorfer. Die Jungs und Mädels konnten sich nicht mehr steigern. Es kamen viele technische Fehler zusammen und die ganze Mannschaftsleistung war im Keller. So entstand eine klare und bittere Niederlage mit 13:8.

Für Altdorf spielten: Aschwanden Jannis, Baldini Nicola, Bilger Annabelle, Cota Mario, Epp Nils, Gisler Felix, Kempf Frédéric, Muggler Fabian, Sonntag Alex, Waser Janis, Wunderlin MattiaU13 in Willisau

Dienstag, 12 Dezember 2017 20:46

Ein verdienter Sieg

Am 9. Dezember 2017 spielte das FU16 Team aus Altdorf in Stans gegen BSV Stans. Während der ersten Halbzeit stand schon nach wenigen Minuten 0:4 für die Altdorferinnen. Sie konnten sich immer einen grossen Torunterschied gegen die BSV Stans Girls erkämpfen und nach der ersten Halbzeit stand 5:14 für das Team aus Altdorf. Auch währdend der zweiten Halbzeit liessen die Altdorferinnen dem BSV Stans keine Chancen. Sie spielten geschickt und fast fehlerfrei. Es gab nur drei technische Fehler zu verzeichnen. Sie trafen auch mehrere Penaltis, so dass das Endresultat 15:27 für Altdorf war. Das ganze Team zeigte ein gutes Zusammenspiel und freute sich über den verdienten Sieg.

Für Altdorf spielte: Leu Julia (Tor), Arnold Lynn, Gamma Elin, Gisler Emilie, Kempf Alexandra, Kempf Fabienne, Tresch Sarah, Unternährer Nina und Zurfluh Eliane

Freitag, 08 Dezember 2017 12:19

1. Heimsieg nach spannender Schlussphase

HC KTV Altdorf – HS Biel                  32:30 (16:13)Fabian Auf der Maur

Für das wichtige Heimspiel gegen den bisher recht überzeugenden HS Biel stand Kreisläufer Szabo Roland wieder zur Verfügung. Der Start verlief für beide Teams recht harzig. Die Tore wollten nicht fallen. Erst in der 5. Minute war erstmals Mario Obad für die Urner zum 1:1 erfolgreich. Im Anschluss konnte sich die von Kevin Ledermann gut organisierte Verteidigung mehrmals auszeichnen und den Gegner zu Fehler zwingen. Nach 13 Minuten stand eine 8:4 Führung auf der Anzeigetafel. Hätte der Ex-Internationale und langjährige BSV Bern Spieler Beni Steiger nicht zwei Gewaltswürfe in das Lattenkreuz gezimmert, wäre die Führung noch höher ausgefallen. Anschliessend kamen die Seeländer besser ins Spiel und verkürzten durch ihren brandgefährlichen Kreisläufer auf 11:10 (21. Minute). In der 28. Minute kassierte Sebastian Munzert eine 2. Minuten-Strafe. In Unterzahl konnten aber die beiden Litauer Edvinas Vorobjovas und Marius Kasmauskas die Führung auf 16:13 Halbzeitstand ausbauen.

 

In der 2. Halbzeit hatte die Verteidigung mehr Mühe. In der 42. Minute konnten die Seeländer wieder erstmals ausgleichen und eine Minute später sogar mit 22:23 in Führung gehen. Szabo Roland sowie ein verwandelter Penalty von Mario Obad konnten die Führung aber wieder zurückholen. In der 51. Minute war das Spiel wieder ausgeglichen. Mit einem Doppelschlag gingen die Urner wieder mit 2 Toren in Führung. Mit einer Prachtsparade wehrte Torhüter Christian Amrein einen Penalty in der 54. Minute ab. Den Altdorfern gelang es aber anschliessend nicht den so wichtigen Sieg sicherzustellen. Biel verkürzte nochmals auf 29:28 (56. Minute). Mario Obad und Fabian Auf der Maur konnten mit zwei sehenswerten Treffern auf 31:28 erhöhen. Direkt im Anschluss produzierten die Gelbschwarzen aber zwei katastrophale Fehlpässe. Biel liess sich nicht lange bitten und verkürzte in der 59. Minute auf 31:30. Die Urner liessen sich diesmal aber nicht wieder die Butter vom Brot nehmen. Youngster Pascal Aschwanden sicherte mit seinem 6. Treffer den verdienten Sieg.

Der HC KTV Altdorf verdiente sich den 1. Heimsieg mit einer kompakten Teamleistung. Auch die Kreisläufer wurden in diesem Spiel wieder besser eingesetzt und Torhüter Amrein war in der Schlussphase ein sicherer Wert. Auf die gegnerische enge Deckung gegen Mario Obad konnte die Bank mit der Einwechslung eines 7. Feldspielers überraschen.

Der Druck aufgrund der Tabellensituation ist immer noch da. Der Vorsprung auf den TV Steffisburg und auf den BSV Stans konnte zwar vergrössert werden. Bereits am Samstag gibt es aber ein weiteres 4-Punkte Spiel gegen die SG Horgen.

Es spielten: Amrein Christian, Dittli Jan; Aschwanden Pascal (6), Auf der Maur Fabian (5), Betschart Martin, Kasmauskas Marius (7), Ledermann Kevin, Munzert Sebastian (3), Obad Mario (5/2), Szabo Roland (1), Vorobjovas Edvinas (5), Wyss Samuel

HC KTV Altdorf vs. STV Willisau   16:23

Am 25. November 2017 trat das FU16 Team gegen Willisau in der Sporthalle Feldli in Altdorf an. Während der 1. Halbzeit spielten die Altdorferinnen konzentriert und machten wenige Fehler. Das Team aus Willisau war jedoch sehr stark und führte immer mit 4 bis 5 Toren. Zur Pause stand es 9:14.

Während der Pause fand die Trainerin Alissa Pedroncelli die richtigen Worte um das Team neu zu motivieren. So schossen die Altdorferinnen während den ersten 5 Minute der 2. Halbzeit gleich mehrere Tore in Serie. Der Start gelang ausgezeichnet und die Konzentration war auch wieder da. Leider war nach 12 Spielminuten bereits wieder «aus die Maus». Die Verteidigung stand plötzlich sehr schlecht und dies nützten die Spielerinnen aus Willisau ungehemmt aus. Trotz riesigem Kampfwillen konnte die Altdorferinnen während der 2. Halbzeit nur noch 7 Tore schiessen. Das ganze Team hat sein bestes gegeben, doch mussten sie als klarer Verlierer bei Spielstand von 16:23 den Gästen die 2 Punkte abgeben.

Für Altdorf spielten: Leu Julia (Tor), Arnold Lynn, Gamma Elin, Gisler Emilie, Kempf Alexandra, Kempf Fabienne, Tresch Sarah, Unternährer Nina, Zurfluh Eliane

Donnerstag, 30 November 2017 11:07

Sieg in der zweiten Halbzeit verpasst

HC KTV Altdorf – TV Birsfelden                    26:26 (14:11)

Für das wichtige Heimspiel gegen den TV Birsfelden musste der HC KTV Altdorf auf Kreisläufer Roland Szabo (Adduktorenprobleme) verzichten. Der Start verlief für beide Teams sehr ausgeglichen mit leichten Vorteilen für die Altdorfer. Die Altdorfer Verteidigung zeigte sich auf der Höhe ihrer Aufgabe und auch Torhüter Jan Dittli wusste mit einigen Paraden zu überzeugen. Vorallem der Litauer Edvinas Vorobjovas war für die 7:3 Führung nach 9 Minuten verantwortlich. Sehr dynamisch und mit viel Druck war der Linkshänder aus dem Rückraum erfolgreich. Auch Samuel Wyss konnte mehrmals in Abschlussposition gebracht werden. Bis zur 26. Minute konnte eine vielversprechende 14:8 Führung herausgespielt werden. Eine kleine Schwächephase nutzte der TV Birsfelden sofort ausnützen und bis zur Halbzeit auf 14:11 verkürzen.

Bis zur 40. Minute konnte die Urner die 3 Tore Führung halten. Im Angriff tat man sich aber immer schwerer. In der 52. Minute gelang dem TV Birsfelden erstmals der Ausgleich. Eine spannende Schlussphase wurde somit eingeläutet. 5 Minuten vor Schluss ging Birsfelden sogar erstmals mit 24:25 in Führung. Sebastian Munzert konnte aber postwendend antworten. Zuerst holte er einen 7-Meter heraus, den Mario Obad sicher verwandelte. Im Anschluss war er nach einem Anspiel von Mario Obad für die 26:25 Führung verantwortlich (56. Minute). Eine sehr hart ausgesprochene Strafe gegen den Youngster Pascal Aschwanden konnten die Basler ausnützen zum erneuten Ausgleich. In der letzten Minute konnte Torhüter Christian Amrein die gegnerische Führung abwehren. Mario Obad scheiterte 7 Sekunden vor Schluss ebenfalls am gegnerischen Torhüter. Zum Glück konnte der TV Birfsfelden davon nicht mehr profitieren.

Nach einer starken 1. Halbzeit taten sich die Gelb-Schwarzen in Halbzeit zwei sehr schwer. Die aktuelle Tabellensituation und die unglückliche Niederlage in Siggenthal waren sicher noch in den Köpfen. Der Ball lief nicht mehr so flüssig. Zudem war das Kreisspiel inexistent. Erst in den letzten 5 Minuten fand der Ball zum Kreis, wo sich Sebastian Munzert wie in alten Zeiten erfolgreich durchsetzen konnte.

Der Druck aufgrund der Tabellensituation steigt dadurch. Bereits am Samstag trifft man zuhause auf den Aufsteiger HS Biel, der auch mit einigen überraschenden Spielen gute Resultate erreichte. Die drei Spiele im Dezember sind alles sogenannte 4-Punkte Spiele. Für eine komfortablere Überwinterung sind Siege gefragt.

Es spielten: Amrein Christian, Dittli Jan; Aschwanden Pascal (1), Auf der Maur Fabian (6), Baumann Dani, Betschart Martin, Kasmauskas Marius (1), Ledermann Kevin, Munzert Sebastian (1), Obad Mario (7/4), Vorobjovas Edvinas (6), Wyss Samuel (4)  

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